Ausflüge in die nähere Umgebung von Quito

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Mindo, eine Begegnung mit der Natur
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Papallacta, ein Paradies inmitten der Berge
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Nationalpark Cotopaxi, la Avenida de los Volcanes
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Otavalo, ein Fest der Farben und Traditionen
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Die farbenfrohen Landschaften von Quilotoa
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Antisana, eine Reise ins Moor und in die Bergwälder der ecuadorianischen Anden

Mindo, eine Begegnung mit der Natur

Früh am Morgen startet die Reise zum Nebelwald Mindos, der etwa 2 Stunden von Quito entfernt liegt. Erste Station ist das Orchideen-Reservat “El Pahuma”, wo die Farben und Düfte der Vielzahl verschiedener Orchideen die Sinne verzaubern. In diesem botanischen Garten findet man für den Nebelwald typische Pflanzen und Gewächse sowie Pfade, die zu kristallklaren Wasserfällen führen.

Mindo eignet sich besonders gut zum Beobachten von Vögeln und Schmetterlingen. Man findet hier etliche verschiedene Kolibri-Arten oder den Andenklippenvogel – sie sind typische Vögel der Region. Man kann den Vögeln sehr nahe kommen und somit die reiche Bioversität des Nebelwalds hautnah erleben. Mindo hat außerdem auch eine abenteuerliche Seite – hier gibt es z.B. die Möglichkeit zum Canyoning (Schluchtwandern), Canopy (Seilrutsche) oder zum Tubing.

  • Beinhaltet
    zweisprachiger Guide (Spanisch – englisch) - Transport - Eintritt: Orchideen-Reservat, Schmetterlingsfarm, Wasserfall Nambillo - die im Programm beschriebenen Aktivitäten
  • Beinhaltet nicht
    Mittagessen - Trinkgeld - Persönliche Ausgaben

Papallacta, ein Paradies inmitten der Berge

Die Fahrt nach Papallacta dauert von Quito etwa 2 Stunden und führt durch wunderschöne  Landschaften des Paramos

Ziel sind die thermalen Quellen des Ortes Papallacta. Die Quellen vulkanischen Ursprungs werden in verschiedenen Anlagen und Resorts als Thermalbäder genutzt. Das mineralhaltige Wasser ist für seine heilende Wirkung bekannt und somit eine Wohltat für Körper und Seele.

Hier kann man sich bei einer Massage oder anderen kosmetischen Behandlungen verwöhnen lassen.

Die Vulkane Antisana und Cayambe, die Papallacta umgeben, sind wegen ihrer einzigartigen Flora und Fauna Naturschutzgebiete und bieten somit ein ganz besonderes Ambiente.

Mit frisch getankter Energie geht es am späten Nachmittag zurück nach Quito.

  • Beinhaltet
    zweisprachiger Guide (Spanisch – englisch) - Transport - Eintritt in die Thermmalbäder - die im Programm beschriebenen Aktivitäten
  • Beinhaltet nicht
    Mittagessen - Trinkgeld - Persönliche Ausgaben

Nationalpark Cotopaxi, la Avenida de los Volcanes

Früh am Morgen beginnt die Reise über die Avenida de los Volcanes Richtung Nationalpark Cotopaxi. Hier findet man den berühmten gleichnamigen Vulkan, der eine Höhe von 5897m aufweist.

Erste Station ist die Lagune “Limpiopungo”, wo man für die Region typische Vögel, wie die Möwen der Anden und die Andenente beobachten kann. Außerdem kann man Wildpferde in ihrem natürlichen Lebensraum bewundern. Die Vegetation des Paramos wird von Sträuchern, Pflanzenkissen und Flechten bestimmt.

In dieser Gegend ragen mehrere Vulkane in den Himmel: der Rumiñahui, der Sincholahua und der Cotopaxi. Ein etwa 40-minütiger Spaziergang über einen steilen Wanderpfad führ zur Hütte José Rivas auf 4800 Meter Höhe.

Nach diesem kleinen Abenteuer geht es weiter zu  einer der vielen Rosenplantagen Ecuadors. Hier erfährt man mehr über die Produktion und den Anbau der ecuadorianischen Rose, welche weltweit für ihre Qualität und ihre einzigartige Schönheit bekannt ist. Der Besuch  der Rosenplantage ist montags bis freitags möglich.

Mittwochs und donnerstags hat man ebenfalls die Möglichkeit, die indigenen Märkte der Region bei einer pivaten Tour zu erkunden.

  • Beinhaltet
    zweisprachiger Guide (Spanisch – englisch) - Transport - Eintritt: Nationalpark Cotopaxi, Rosenplantage (Montag-Freitag) - die im Programm beschriebenen Aktivitäten
  • Beinhaltet nicht
    Mittagessen - Trinkgeld - Persönliche Ausgaben
  • Beinhaltet
    zweisprachiger Guide (Spanisch – englisch) - Transport - Eintritt Cuicocha - die im Programm beschriebenen Aktivitäten
  • Beinhaltet nicht
    Mittagessen - Trinkgeld - Persönliche Ausgaben

Otavalo, ein Fest der Farben und Traditionen

Früh am Morgen beginnt die Reise in den Norden Ecuadors. Der Weg führt vorbei an dem  Tal “Guayllabamba”, welches für sein angenehmes Klima und den Anbau der exotischen Frucht “Chirimoya” bekannt ist. Umgeben von Johannesbrotbäumen, kann man von einem kleinen Aussichtspunkt den weiten Blick auf den Vulkan Cayambe genießen. Im gleichnamigen Ort gibt es  die Möglichkeit, “Bizcochos” zu probieren, eine Art salziges Mürbeteiggebäck, wird noch heute in Holzöfen gebacken. Traditionell wird diese Spezialität mit „Manjar de Leche“ einer Karamellcreme, dem unvergleichbaren “Quesoe de Hoja”, einem in einem Blatt gereiften Käse, oder dem Brombeersirup aus Ibarra  gegessen.

Nächster Stopp der Tour ist der Mirador de Miralago, ein Aussichtspunkt in San Miguel. Er befindet sich am Fuße des Vulkans Imbabura, zwischen den beiden Provinzen Imbabura und Pichincha. Von hier aus sieht man  den beeindruckenden See San Pablo ein Ort um atemberaubende Fotos schießen. Danach geht es zum berühmten „Plaza de los Ponchos“, einem Eingeborenenmarkt in Otavalo. Er ist einer der meist besuchten Orte Ecuadors! Hier findet man eine große Auswahl an handverarbeiteten Naturtextilien. Montags und samstags blüht dieser Platz in seinen Farben auf, die Tage, an denen die Bewohner der Region ihre Stände sogar in den angrenzenden Straβen aufbauen.

Weiter führt die Tour nach Cotacachi, einem Ort, der für die Produktion und den Verkauf von Lederware bekannt ist. Von hier aus gelangt man zur Lagune “Cuicocha” – dem See der Meerschweinschen, die vulkanischen Ursprungs und Teil des ökologischen Reservats Cotacachi-Cayapas ist. Dieser Ort lädt zum Wandern ein oder auch zu einer kleinen Bootstour rund um zwei Inselchen, die sich in der Mitte des Kratersees befinden und die eigentliche Caldera ausmachen. Danach geht es zurück nach Quito.

Die farbenfrohen Landschaften von Quilotoa

Unser Abenteuer beginnt früh am Morgen über die Avenida de Los Volcanes bis hin zu dem kleinen Ort Pujilí, was übersetzt so viel wie das Gasthaus der Spielzeuge bedeutet. Das Dorf ist bekannt für die Feier eines indigenen Festes, welches jeden Mittwoch und Sonntag inmitten beeindruckender Berge stattfindet.

Weiter geht es in den Ort Zumbahua, von wo aus man in wenigen Minuten eine gigantische Lagune vulkanischen Ursprungs erreicht. Sie gilt als eine der schönsten Lagunen der Welt mit einer Tiefe von etwa 250m und ihrem türkis leuchtendem Wasser. Rund um die Lagune wachsen besondere Pflanzen wie z.B. die Chuquiraguas, eine Asternart der Anden, Andenlupine, eine Blaubeerart (Mortiño), die Pumaklaue oder in der Indiosprache Pumamaqui, eine Fuchsienart (Campanero), Romerillo, eine besondere Koniferenart der Region und das Pampasgras. Außerdem leben in der Gegend Tiere wie Moorwölfe, Füchse, Kaninchen, Rehe, Hirschziegenantilopen.

Man kann entweder einen steilen Pfad zum Rande der Lagune hinunterwandern oder einfach nur von oben den umwerfenden Ausblick genießen und beeindruckende Fotos schießen.

  • Beinhaltet
    zweisprachiger Guide (Spanisch – englisch) - Transport - Eintritt ökonomisches Reservat Los Illinizas - die im Programm beschriebenen Aktivitäten
  • 
Beinhaltet nicht
    Mittagessen - Trinkgeld - Persönliche Ausgaben

Antisana, eine Reise ins Moor und in die Bergwälder der ecuadorianischen Anden

Die Reise in den Südosten Quitos beginnt früh am Morgen. Ziel ist das ökologische Reservat Antsiana, das besonders für seinen gleichnamigen Vulkan bekannt ist.

Das Reservat gilt als eines der schönsten und einzigartigsten des Landes. Es eignet sich perfekt zum Wandern, für Fahrradtouren, zur Fotografie, zur Bergbesteigung und zum Campen.

Man durchstreift den mit Pflanzenkissen bedeckten Paramo und die orientalischen Andenwälder, welche die vielfältige Flora und Fauna dieser Region widerspiegeln. In dieser Gegend bekommt man manchmal sogar Tiere wie den Brillenbären, die Hirschziegenantilope, weiße Rehe, Zwerghirsche oder besondere Vögel wie den Kondor, den Streifenkarakara oder die Andenmöwe zu sehen.

Bei klarem Wetter zeigt sich der mit Eis und Schnee bedeckte Vulkan Antisana in voller Pracht. Der Antsiana ist der viertgrößte Vulkan Euadors.

Einer der schönsten Orte des Reservats ist die Lagune La Mica. Sie ist glazialen Ursprungs und hat eine große Bedeutung für die Stadt Quito, da sie ein Viertel ihrer Bevölkerung mit Wasser versorgt.

  • Beinhaltet
    zweisprachiger Guide (Spanisch – englisch) - Transport - Eintritt Reservat Antsiana - die im Programm beschriebenen Aktivitäten
  • Beinhaltet nicht
    Mittagessen - Trinkgeld - persönliche Ausgaben
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