Eine reise auf den spuren Humboldts
11 Tage / 10 Nächte
Tarifa doble: $1302
Tarifa sencilla: $1022

Transfer Flughafen – Hotel

Vom Flughafen Tababela zum Hotel geht die etwa einstündige Fahrt durch die Täler, die nach Quito zu Ihrem Hotel führen.

Je nach Ankunft Ihres Fluges kann die Möglichkeit bestehen, noch am selben Tag einen Rundgang durch das historische Zentrum der Stadt durchzuführen, das von der Unesco im Jahre 1978 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Seine kleinen Gassen sind voller Geschichten und Geheimnisse und beherrbergen wichtige Denkmäler und Kirchen aus dem 16. Jahrhundert. Der Einfluss unterschiedlicher Stilrichtungen, wie Barock, Neoklassizismus und Manierismus findet man in der Architektur der Bauwerke wieder.

  • Unterkunft: City Art Hotel Silberstein
  • Verpflegung: Frühstücksbüffet

Vulkan Guagua Pichincha – Seilbahn – Denkmal Mitad del Mundo – Otavalo

Früh am Morgen, nach dem Frühstück beginnt der Tag mit der Fahrt in der Seilbahn auf den Vulkan Pichincha. Schon während der 20 minütigen Auffahrt auf 4050m Höhe hat man einen wundervollen Ausblick, der,  einmal oben angekommen, bei klarer Sicht eine Vielzahl von Vulkanen freigibt, die Quito umrunden. Ein kleiner Spaziergang auf dem Vulkan Guagua Pichincha lässt die Schönheit des Paramos erahnen.

Unser Weg führt uns weiter zum Mittelpunkt der Erde, la Mitad del Mundo. Auf der Fahrt dorthin kann man das typische Eis, el helado de la paila, probieren, das noch heute handgefertigte Eis, hergestellt aus den einheimischen Früchte nach Rezepten von vor mehr als 50 Jahren.

Das Monument an der Äquatorlinie beherrbergt in seinem Inneren ein ethnologisches Museum, das die vielen unterschiedlichen Kulturen Ecuadors anschaulich  aufzeigt. Außerhalb des Monuments können Sie Protagonist eines Fotos sein, das Sie mit einem Fuß auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel der Erde zeigt.

Nur wenige Meter von diesem Ort entfernt befindet sich das Museum Intiñan, in dem Sie selbst einige Versuche durchführen können, die die Existenz des Äquators beweisen sollen.

Von hier aus bringt uns unser Chofer nach Otavalo zu der historischen Hacienda Pinsaqui.

  • Unterkunft: Hacienda Pinsaqui
  • Verpflegung:  Frühstück

Otavalo – Cuicocha – Cotacachi

Gleich nach dem Frühstück ist ein Besuch  auf der Plaza de los Ponchos geplant, einem indigenen Markt in Otavalo. Dieser Ort ist einer der meist besuchten in Ecuador. Hier findet man eine Vielzahl von kunsthandwerklichen Produkten, vor allem unterschiedlichste  Webwaren aus Naturfasern in dezenten Beige – Braun – Schwarztönen, aber auch in sehr traditionellen kräftigen Farben, die dem Markt eine farbenfrohe Atmosphäre verleihen.

Dieser Markt ist täglich geöffnet, aber ein besonders buntes Treiben gibt es sonnabends, an dem Tag der Woche, an dem auch die anliegenden Straßen mit Ständen belegt sind, an denen viele Gebrauchsartikel für die einheimische Bevölkerung angeboten wird. 

Weiter führt uns der Weg nach Cotacachi, der Lederstadt. Hier reihen sich kleine Geschäft aneinander, alle mit den unterschiedlichsten Produkten angefertigt aus Leder.

Das letzte Ziel diesen Tages erreichen wir  die Lagune Cuicocha, die sich in dem Naturreservat Cotacachi-Cayapas befindet und vulkanischen Ursprungs ist. Dieser Ort lädt zu einem kleinen Spaziergng ein oder aber auch zu einer Bootsfahrt auf der Lagune hin zu zwei kleinen Inselchen in mitten der Lagune, die die eigentliche Caldera des Vulkans ausmachen.

Gegen Abend geht es dann wieder zurück nach Quito in Ihr Hotel

  • Unterkunft: City Art Hotel Silberstein
  • Verpflegung: Frühstücksbüffet

Nationalpark Cotopaxi

Früh am Morgen beginnt die Tour auf der“ Straße der Vulkane“, so benannt durch Alexander von Humboldt,  hin zum Nationalpark Cotopaxi, in dem sich auch der 5.897m hohe Schneevulkan Cotopaxi befindet. Unterhalb des Cotopaxi befindet sich die Lagune Limpiopungo. Auf einem kleinen Spaziergang kann man die Möwen und Enten der Anden finden und sich an der typischen Vegetation des Paramos mit niedrigen Büschen, Pflanzenkissen und Flechten erfreuen. Wenn Ihre Kondition es erlaubt, gibt es die Möglichkeit bis an den Fuß des Gletscher zu der Hütte Jose Rivas aufzusteigen.

Mittwochs und donnerstags gibt es in dieser Region  indigene Märkte, die man besuchen kann.

In der Hacienda Cienega, die im Jahre 1802 von Alexander von Humboldt besucht wurde, beschließen wir den Tag.

  • Unterkunft: Hacienda Cienega
  • Verpflegung: Frühstück

Tierreservat Chimborazo – Riobamba

Nach dem  Frühstück ist der erste Stopp am Vulkan Chimborazo, dem höchsten Berg Ecuadors mit 6.320 Metern. In diesem Reservat trifft man auf wildlebende Alpacas, Vicuñas und Lamas, die seelenruhig am Berghang grasen. Weiterhin kann man einige Vogelarten beobachtenwie den Karakara und mit Glück auch den Andenkondor. Auch hier haben wir die typische Flora des Paramos mit niedrigen Büschen und Gestrüpp.

Einer der ersten Expeditionen auf diesen mächtigen Berg führte im Jahre 1803 Alexander von Humboldt durch. Wenn die physische Kondition der Teilnehmer es erlaubt, ist es möglich, bis zur Hütte aufzusteigen. An klaren Tagen kann man diesen majestätischen Berg in voller Schönheit bewundern, der im Volksmund „ taita Chimborazo“ genannt wird, ein Wort aus der Sprache Kichwa, was Vater bedeutet.

Der Weg führt uns anschließend zur Hacienda Abraspungo.

  • Unterkunft: Hacienda Abraspungo
  • Verpflegung: Frühstück

Colta – Guamote – Guano – Riobamba

Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter gen Süden mit dem Ziel der Lagune Colta oder auf Kichwa “Kulta Kucha”,  ein Wasserspiegel mit dem Chimborazo als malerischer Hintergrund. Ganz in der Nähe befindet sich die älteste Kirche Ecuadors, „La Iglesia de Balbanera“, die 1534 von den ersten spanische Einwanderern gegründet wurde.

Die größte Anzahl der indigenen Bevölkerung lebt in der Provinz Chimborazo. Auf dem Markt in Guamote dominiert das kräftige Rot der Ponchos zwischen den Ständen mit den Produkten für Ackerbau und Viehzucht.

Der Weg führt uns anschließend in die Gemeinde von Guano. Geschickte Kunsthandwerker stellen hier wunderschöne Teppiche her, die sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Ausländern sehr beliebt sind. Außerdem findet man auch qualitativ sehr hochwertige handgefertigte  Schuhe.

Am Ende diesen Tages bringt uns der Chofer wieder zurück zur Hacienda Abraspungo

  • Unterkunft: Hacienda Abraspungo
  • Verpflegung: Frühstück

Zugfahrt Teufelsnase – Ingapirca

Der Ort Alausi ist der Ausgangspunkt der Zugfahrt zu dem Sie sehr früh am Morgen aufbrechen werden. „La Nariz Del Diablo“ ist eines der beliebtesten touristischen Ziele Ecuadors.

Nach dieser erlebnisreichen Zugfahrt ist das nächste Ziel Ingapirca, wo sich die wichtigsten Ruinen der Kultur der Cañari und der Inca befinden. Auch hier hatte Humboldt bei seine Expedition durch Ecuador Station gemacht.

In der gemütlichen  Posada de Ingapirca endet dieser Tag.

  • Unterkunft: Posada de Ingapirca
  • Verpflegung: Frühstück

Cuenca – Gualaceo – Chordeleg

Der Vormittag beginnt mit der Fahrt nach Cuenca, deren historisches Zentrum 1999 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Neben vielen Monumenten und historischen Gebäuden steht ein Besuch in einer Hutfabrik an. Hier werden die berümten Panamahüte aus der sogenannten „paja toquilla“ hergestellt. Die hohe Qualität und die außergewöhnlichen Modelle überzeugen nicht nur die Ecuadorianer.

34 Kilometer von Cuenca entfernt liegt der Kanton Gualaceo, der sich durch vielfältige coloniale Architektur auszeichnet und reich an kunsthandwerklichen Familienbetrieben ist. Der Ort Chordeleg hebt sich besonders durch viele Geschäfte hervor, die feinen Gold- und Silberschmuck aus eigener Herstellung mit z.T. sehr ausgefallenen Design anbieten. Diese Geschäfte befinden sich vor allem rund um den zentralen Platz des Ortes.

Das exkluse Ambiente des Hotels Carvallo bietet Ihnen eine entspannte Nachtruhe an.

  • Unterkunft: Hotel Carvallo
  • Verpflegung: Frühstück

Vilcabamba

Nach einem frühen Frühstück beginnt der Tag mit einer etwa 4-stündigen Fahrt nach Loja und anschließend in das Tal Vilcabamba, das 1500 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Durch diese bevorzugte Lage gibt es hier fast das ganze Jahr über ein frühlinghaftes Klima. Die Bevölkerung dieser Zone war Gegenstand einer Studie, denn in diesem Tal, das auch das Tal der Alten genannt wird, erreichen die Menschen ein sehr hohes Lebensalter, z.T. über 100 Jahre.

Nach der Rückkehr nach Loja haben Sie nachmittags und abends die Möglichkeit, die Stadt Loja zu erkunden und die gediegene Atmosphäre des historischen Zentrums zu genießen. Weiterhin befinden wir uns auf dem Weg Humboldts in Richtung Peru, wo er wichtige Beobachtungen zu den Meeresströmungen machte, die heute seinen Namen tragen.

  • Unterkunft: Gran Hotel Victoria
  • Verpflegung: Frühstück

Nationalpark Podocarpus

Nach dem Frühstück steht der Besuch des Nationalparks Podocarpus auf dem Programm, in dem sich der größte unter Naturschuzt stehende  Romerillowald des Landes befindet. Diese geschützte Zone, die sich über die Grenze von Loja in die Provinz Zamora erstreckt, beherrbergt eine Vielzahl von Tieren, wie z.B. den Brillenbären. Außerdem ist es durch seine Biodiversität ein idealer Ort um unterschiedlich Vögel zu beobachten und wird als Biospärereservat angesehen.

  • Unterkunft: Grand Hotel Victoria
  • Verpflegung: Frühstück

Transfer Hotel – Flughafen

Ihr Guide wird Sie zum Flughafen bringen um den Flug nach Quito zu erreichen.

  • Das Angebot schlieβt folgende Leistungen ein
    Das Angebot schlieβt folgende Leistungen ein: Unterkunft - ausgewiesene Frühstücke - im Programm angegebene Aktivitäten - zweisprachigen Guide, englisch – spanisch - Transport - Eintritte
  • Folgende Leistungen sind nicht im Angebot enthalten
    Folgende Leistungen sind nicht im Angebot enthalten: Alkoholische Getränke - Persönliche Aufwendungen - Trinkgelder
Anmerkungen
- Die angegebenen Hotels sind abhängig von der aktuellen Disponibilität im Moment der Reservierung. Falls eines der Hotels ausgebucht sein sollte, wird eine Reservation in einem Hotel mit vergleichbarer Kategorie vorgenommen.
- Der Zug zur „Nariz del Diablo“ fährt montags nicht. Falls diese Zugfahrt nicht durchgeführt werden kann, wird das Programm gemäß dem Interesse des Paasagiers modifiziert.
- Von der Stadt Cuenca aus gibt es die Möglichkeit nicht nach Loja sonden nach Guayaquil weiterzufahren, wenn der Kunde rechtzeitig den Wunsch äussert, weil er einen direkten Anschlussflug nach Galapagos hat.
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